logoblogg.de • autotest.de • Seniorenresidenzen Berlin

Freitag, 22.08.2008

Es ist Zeit

alle Geiseln in Kolumbien freizulassen!

Mit diesem Satz möchte ich diese Blog beenden. Clara, Emmanuell und Ingrid sind frei, aber der Dschungel und die Gewalt haben Schäden hinterlassen. Obwohl es immer klar war, dass kein sterblicher Menschen, diese Qualen ohne Spuren übersteht, überrascht es jetzt zu merken, welche Auswirkungen sie haben.

Ich schließe nun diesen Blog und mache die Kommentarfunktion nach und nach dicht. Ich hoffe, dass es immer Unterstützer gibt, die sich für die verbliebenen Geiseln einsetzen. Solange bis alle frei sind!

von um # 09:12 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden

Donnerstag, 31.07.2008

Einige Mitglieder der Farc ergeben sich

Zerfallsprozesse im Dschungel

Die „Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ (Farc) haben in diesem Jahr so schwere Schläge einstecken müssen wie nie zuvor in ihrer vierzigjährigen Existenz.

zum Artikel bei der FAZ

von um # 19:18 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden

Donnerstag, 24.07.2008

IKRK nimmt acht FARC-Geiseln entgegen

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in Kolumbien hat im Rahmen einer humanitären Aktion acht Geiseln aus der Hand der Rebellenorganisation FARC entgegengenommen.

zum Artikel

von um # 20:39 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden

Sonntag, 20.07.2008

Aktionstag für Freilassung von FARC-Geiseln in Paris

Paris (AFP) — Zum Auftakt des Aktionstags für eine Freilassung der in Kolumbien festgehaltenen Geiseln hat die franko-kolumbianische Politikerin Ingrid Betancourt, in Paris ein Ende der politisch motivierten Gewalt gefordert. "Keine Geiselnahmen mehr!", sagte Betancourt, die selbst mehr als sechs Jahre verschleppt war.
zum Artikel

von um # 18:34 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden

Sonntag, 06.07.2008

Videos rund um die Befreiung von Ingrid

von um # 11:37 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden

Donnerstag, 03.07.2008

2321 Tage

Ich komme jetzt erst dazu, die Bilder von Ingrid Betancourt anzusehen. All die Jahre habe ich das Blog immer weitergeführt und nie daran gezweifelt, dass sie irgendwann freikommen wird. Aber das Interesse an Ingrid Betancourt, Clara Rojas und den anderen Geiseln in Kolumbien war in Deutschland sehr viel geringer als in meisten europäischen Ländern.

Ich bin so froh, dass nach Clara Rojas und ihrem kleinen Jungen nun auch Ingrid Betancourt wieder in Freiheit ist - und ein kleines bißchen stolz bin ich auch darüber, dass ich diese einsam Unterstützungsarbeit durchgezogen habe. Auch durch die schwierigen Zeiten. Auch als das Blog mit Spam überflutet wurde und auch als die Haßkommentare kamen, als die Deutsche Susanne Osthoff im Irak entführt wurde.

Jetzt wünsche ich mir für die anderen 700 Geiseln, dass auch sie bald freikommen. Dass die Entführungen ein Ende nehmen. Dass das Leid endlich aufhört. Das Leid der Entführten und ihrer Angehörigen. Es ist Zeit.

von um # 20:19 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden

Sie ist endlich frei!

Ich habe immer auf den Tag gewartet, an dem ich diesen Eintrag schreiben kann:

Sie ist endlich frei!

von um # 06:47 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden

Sonntag, 22.06.2008

FARC-Rebellen veröffentlichten Lebenszeichen von Geisel

Die kolumbianischen FARC-Rebellen haben als Lebenszeichen einer ihrer Geiseln ein Video veröffentlicht. Die Bilder von dem früheren kolumbianischen Parlamentarier Sigfredo López vom Oktober wurden am Samstag (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz im Sitz der Erzdiözese von Cali gezeigt
zum Artikel

von um # 15:55 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden

Sonntag, 15.06.2008

Farc-Rebell hat Freilassung von Betancourt angeboten

Bogota (Reuters) - Ein Mitglied der Farc-Rebellen hat nach Angaben des kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe die Freilassung von Geiseln angeboten, darunter auch die französisch-kolumbianischen Politikerin Ingrid Betancourt.

zum Artikel

von um # 16:14 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden

Samstag, 14.06.2008

„Meine liebe Maman …“ von Ingrid Betancourt

Der Münchner Verlag Langen Müller hat den Brief jetzt unter dem Titel „Meine liebe Maman...“ mit einem Vorwort von Friedensnobelpreisträger Eli Wiesel sowie einem Antwortbrief der Kinder auf Deutsch veröffentlicht.

Das ursprünglich auf Spanisch verfasste Manuskript sorgte im Oktober vergangenen Jahres für Aufsehen. Die kolumbianische Armee hatte es bei der Festnahme mehrerer Rebellen zusammen mit einem Video und Fotos sichergestellt, auf denen die in Frankreich aufgewachsene Betancourt abgemagert, abwesend und krank aussieht.


zum Artikel

von um # 15:24 in News

| TrackBack (0) | Artikel versenden